fbpixie

Receive it like Beckham

Nachdem mir mein 3. Access-Kollege die Serie ans Herz gelegt hat, haben wir mit den »Beckhams« auf Netflix gestartet.

»Haters sind auch Fans. Verwirrte Fans …«

Lass mich kurz zurück gehen und Dir näherbringen, was ich damit meine.

David Beckham hat als ganz junger Spieler das Unmögliche möglich gemacht und aus der eigenen Platzhälfte ein Tor geschossen. Das Jahrhundert-Tor hat man es damals genannt.

Er wurde über Nacht zum Star: Fanpost, Paparazzi, Sponsoren, viel Geld. Dann kam die berühmte Frau dazu und DAS Paar war geboren. Wie im Märchen.

Seinen Kollegen hat sein Ruhm nicht so gepasst. Mit dem Trainer war es auch plötzlich sehr angespannt. Es sind immer mehr abschätzige Kommentare bei Interviews gefallen. Die Medien haben das aufgegriffen. Die Stimmung war am Kippen.

Bei einem wichtigem WM-Spiel hat er eine Rote Karte bekommen. Daraufhin hat ihm die gesamte Nation die Schuld am Verlust gegeben – das ist kein Witz. Monatelang wurde Hass in den Medien geschürt, er wurde während unzähliger Spiele ausgebuht und auf der Straße beschimpft. Die eigenen Fans wurden zu Hatern.

Eines der Dinge, die so wenige wissen: Bewertungen sind nicht nur negativ.

Nein, genauso gibt es positive Bewertungen. Die sieht man nur ganz oft nicht.

Was meine ich damit?

Warum?

Siehst Du dann, was wirklich ist? Und hast du schon mal gemerkt, wie schnell aus positiven Bewertungen negative werden? Das liegt daran, dass es das selbe Prinzip ist. Genau das hat man so gut bei der Beckham-Serie gesehen.

Und eines wurde mir auch noch klar: Und zwar, warum er heute so ein Leben hat. So ein erfolgreiches Business. So viel Geld.

Und das ist die Sache: Erfolgreiche Leute hören da nicht auf. Sie wissen auch, dass es nicht persönlich ist. Hat irgendjemand von diesen Hatern ansatzweise das erreicht, was er auf die Beine gestellt hat? – Nein.

Du kennst vielleicht das Access Tool: Für jede Bewertung, die Du empfängst, bekommst Du 5.000 Euro mehr am Ende vom Jahr.

Voila! Er ist ein Multimillionär. Und das seit Jahrzehnten.

Er hat sich ein sehr spannendes Leben kreiert. Klar sieht das für jeden anders aus, aber das kann niemand bestreiten.

Die meisten X-Men-Frauen, mit denen ich arbeiten darf, fürchten sich genau vor dem:

Social Media macht es leider leicht, seinen Frust rauszulassen. Und in Gruppen fühlen sich viele bestärkt.

Ich möchte, dass Du das weißt:

Gerade für einen X-Men.

Ich freue mich Dir zu zeigen, wie das geht.

Receive it like Beckham, sag’ ich nur.

Die 3 größten Lügen

»Ich wurde viel zu spät diagnostiziert. Niemand hat gemerkt, dass ich ADHS habe. Die Ärztin meinte sogar: Sie sind viel zu erfolgreich für ADHS.«

Auf ein Video mit diesem Text bin ich gestern zufällig auf Instagram gestolpert. Es gibt einige Sachen, die mir fast schon wehtun. Und das sind die vielen falschen Informationen zum Thema X-Men. Es wird so viel propagiert, das einfach nicht stimmt. Heute räume ich mit den 3 größten Lügen auf.

Lüge Nr. 1: Es handelt sich hier um ein Problem/eine Störung

Was wäre, wenn all diese Diagnosen in Wahrheit keine Störungen sind, sondern Fähigkeiten. Unentdeckte Fähigkeiten. Ein Label ist nichts anders, als ein Versuch etwas zu definieren, dass nicht definierbar ist. Ein Versuch, Menschen, die durch ihr Anderssein alles sprengen, in eine Box zu stecken. Eine Box mit einem Label.

Ein X-Men funktioniert einfach anders. So anders, dass er in keine Norm passt. Ein Systemsprenger sozusagen.

Wie sehr kann man das benutzen, um alles zu kreieren? Feinfühligkeit, Hochsensibilität, Indigo-Kinder und was es da noch alles gibt: Super viel Wahrnehmung. Wie sehr kannst Du das nutzen?

Und ich muss mich gerade bewusst kurz halten. Ich könnte Stunden über das alles reden. Kurz gesagt: All das ist Dein Senkrechtstarter. Für Dich und Deine Kinder.

Lüge Nr. 2: Man muss sich zurückziehen/sich finden/runterfahren

Viele Therapeuten/Energetiker bzw. ein Großteil der Menschen haben schlicht und ergreifend nicht die Infos, um einem X-Men beizutragen. Sie kommen dann mit gut gemeinten Ratschlägen:

Ein X-Men, der nicht mindestens 10 Dinge am Laufen hat (und, nein, damit meine ich nicht 10 Jobs) wird sich ziemlich sicher Probleme kreieren. Ihr wisst alle, was ich meine?

Plus werden die ganzen Gedanken in unserem Kopf noch viel lauter und wir meinen, wir haben ein Problem, das wir eigentlich gar nicht haben. Ein Teufelskreis.

Lüge Nr. 3: Ein X-Men hat es schwer im Leben

Die meisten meinen, sie müssen auf Dinge verzichten, Dinge vermeiden. Sie meinen, das mit dem Business funktioniert für sie einfach nicht und mit dem Geld schon gar nicht …

Kurz gesagt: Sie glauben sie haben einen Nachteil.

Das ist wahrscheinlich die größte Lüge.

Als X-Men hast Du Zugang zu so vielem. Glaub mir. Du bist ein Superheld.

Wir lernen nur nicht, wie das geht und wie wir das nutzen können. Wir bekommen auch keine Tools, um unser vieles Spüren zu nutzen. Man lässt uns im Regen stehen. Diese Realität propagiert ständig, dass es sich hier um eine Störung handelt.

Nochmal: All das sind Fähigkeiten. Wenn man sie nutzt.

Und da kommt der Kurs ins Spiel, der bei mir und so vielen anderen einfach alles verändert hat: Access X-Men.

Du bist nicht hier, um zu leiden oder in eine Norm zu passen.

Über Krisen …

… und über Millionäre

Historisch gesehen gab es die letzten Jahrhunderte immer wieder Finanzkrisen. Was man beobachten konnte, war immer dasselbe Prinzip: Die Masse, also der Großteil der Bevölkerung, ist dem zum Opfer gefallen. War der Effekt von dem. Hat Geld und Vermögenswerte verloren. Der Großteil war immer wie ein Spielball, der scheinbar allem ausgeliefert war.

Auf der anderen Seite gab es immer eine kleine Gruppe, die in solchen Zeiten als Multimillionäre hervorgegangen sind. Die nicht der Effekt waren, sondern einen extremen Wachstum hingelegt haben.

Heute nach einigen Jahren als Access CF und Erfahrungen in der Finanzwelt, trau ich mich folgendes zu sagen: Diese Leute hatten etwas, das man hier nicht lernt. Sie haben ihrer Wahrnehmung vertraut. Ihrem Wissen.

Das hat Ihnen ermöglicht, über solche Zeiten zu surfen.

Die Krise ist die Welle. Das Surfbrett ist Deine Wahrnehmung.

Wir haben jetzt im Moment wieder so eine Zeit. Für die meisten der absolute Albtraum. Was wäre, wenn Du Zugang hast zu einem Wissen, das dir noch gar nicht bewusst ist?

Vielleicht geht es dir so, wie mir damals: Ich dachte immer ich spür’ nichts. Ich hab’ das nicht. Also Wahrnehmung.

Ich war aber auch ständig müde, hoffnungslos, erdrückt, depressiv und hatte dauernd den Kopf voller Gedanken und Probleme.

In dieser Welt wird Wahrnehmung gerne in die Esoterik-Schublade gesteckt. Es existiert für die meisten nicht. Und wir lernen nicht, wie wir sie nutzen können. Die meisten von uns glauben dann mit Ihnen stimmt was nicht oder hören auf, ihrer Intuition zu vertrauen.

Wie powervoll könntest Du sein, wenn Du deine Wahrnehmung nutzt?

Ich werde so oft gefragt: Wie machst Du das Constanze? Ein hohes 6-stelliges Business? So ein Vermögen aufbauen? Und es wirkt immer so unangestrengt.

Ich gehöre nicht zu denen, die ein Geheimnis daraus machen oder Leute nicht daran teilhaben lassen. Viele machen das – leider. So funktioniere ich nicht. Ich sage dann immer: Das »Geheimnis« ist meine Wahrnehmung. Meine X-Men-Fähigkeiten.

Den meisten ist das wahrscheinlich zu einfach. Sie erwarten eine Strategie. Eine Antwort. Darin liegt aber die Brillanz.

Die Werkzeuge aus Access X-Men haben mein Leben auf eine Art und Weise verändert, wie ich es nicht einmal zu träumen gewagt habe.

Nichts macht mich glücklicher, als all das weiterzugeben.

Darf ich Dir zeigen, wie das geht?

Was passiert ist, seit ich in Italien wohne

Dinge, an die ich mich hier noch nicht gewöhnt habe:

Wir sind vor 1,5 Jahren gekommen, waren dazwischen 6 Monate auf Weltreise. Hier zu wohnen ist ein Traum. Und es ist natürlich eine Umstellung am anderen Ende Europas zu wohnen.

Leichtigkeit zu haben bedeutet nicht immer zwangsläufig, dass alles leicht ist. Leichtigkeit bedeutet aber für mich: Egal, was sich zeigt, zu wissen, dass man nicht ausgeliefert ist. Immer Möglichkeiten zu sehen und die Freude am Leben zu haben.

Die Werkzeuge von Access sind mehr denn je das große Geschenk meines Lebens. Ich wäre ohne sie nicht hier, wo ich heute bin.

Es ist schön am Leben zu sein.

Das Leben ist schön.

Achtung: Dieser Text ist nichts für Dich, wenn Du gleich aufgibst.

Ihre Gesichter haben gestrahlt, als sie von Ihrem Abenteuer erzählt haben. »Machu Picchu« heißt die Stadt in Peru. Der Berg »Huayna Picchu«.

Gestern waren wir mit unseren lieben Freunden Abendessen und sie haben uns ganz stolz von Ihrem Abenteuer in Peru erzählt. Ein jahrelanger Traum ist in Erfüllung gegangen. Am Tag vor der großen Wanderung haben sie damals den Tour-Guide zum ersten Mal getroffen.

»Seid ihr vorbereitet? Habt Ihr trainiert? Seid ihr schon lange genug hier? Die Luft ist hier schon sehr dünn. Da oben ist noch viel dünner. Das kann einen schon umhauen.«

Ihm war es wichtig, dass sie wissen, auf was sie sich da einlassen.

»Eine Evakuierung ist nicht einfach da oben. Ich muss euch das vorher sagen«, hat er hinzugefügt.

Sie waren vorbereitet. Sie waren akklimatisiert. Sie hatten die Ausrüstung dabei. 5 Tage waren sie unterwegs mit einem 5-köpfigen Team. Mit Zelten, Schlafsack, Kochutensilien und Lebensmittel für alle Tage im Gepäck. Sie sind an Ihre Grenzen gekommen, die Luft war tatsächlich sehr dünn.

»Du wirst unglaublich müde, in solchen Momenten würdest am liebsten nur schlafen. Das waren die härtesten Momente.«

Fasziniert saßen wir da und haben ihren Abenteuern gelauscht, Fotos bewundert und sind praktisch dabei gewesen.

Fabio hat mich irgendwann angegrinst und gesagt: »Ich kenn dieses Gesicht. Du schreibst einen Post darüber, oder?«

Gerade im Moment, wo sich die Dinge so enorm verändern, möchte ich über Folgendes schreiben. Und dieses Gespräch hat mich so inspiriert.

Das Leben ist ein Marathon.

Business ist ein Marathon.

Ein Marathon vergleichbar mit so einer Tour.

Wenn man nicht vorbereitet oder trainiert ist, kann es einen komplett umhauen.

Was meine ich damit?

Es hat sich die letzten Jahre so ein Trend eingeschlichen:

Ganz besonders in der Business-Coaching-Welt.

Es passiert hier Folgendes: Es wird ein Sprint versprochen. Ein schneller Lauf. Business – und im Prinzip das ganze Leben – ist aber ein Marathon. Und zu so einem Marathon gehören auch Ups and Downs dazu. Herausforderungen. Gegenwind. Und dünne Luft an gewissen Punkten.

Darüber redet kaum jemand, schon mal gemerkt?

Die Wenigsten von uns bekommen eine Ausrüstung oder werden vorbereitet auf solche Situationen.

Was passiert also?

Die meisten X-Men (Menschen mit viel Wahrnehmung) machen sich dann auch noch falsch.

Meinen, mit Ihnen stimmt was nicht.

Meinen, sie sind zu blöd.

Was wäre, wenn Dir nur die Ausrüstung fehlt und das Training?

Darf ich Dich für den Marathon deines Lebens vorbereiten?

Meine Ausrüstung sind die Werkzeuge von Access Consciousness. Mit dieser Ausrüstung bin ich gewappnet für jede Situation.

Mein Training: Ich wende diese Werkzeuge immer und immer wieder an. Ganz besonders, wenn es stürmt und schneit und verdammt anstrengend ist. Und es ist es sowas von wert. Glaub mir.

Es ist der Marathon zu Deinem Glück, zu allem nach dem Du fragst. Und eines der Dinge, über die man viel zu wenig spricht: Marathonläufer werden sowas von belohnt. Nicht immer gleich, aber schneller als Du denkst.

Während die Sprinter von Trend zu Trend laufen und bei jeder Schwierigkeit die Richtung wechseln … baut ein Marathonläufer ein solides Fundament auf. Ein Fundament, das besteht und wächst. Und wächst. Und wächst.

Während ein Sprinter beim zweiten Anlauf aufgibt, probiert es ein Marathonläufer wieder und wieder, bis er einen Weg gefunden hat.

Während ein Sprinter versucht, Schritte auszulassen, um ja schnell ans Ziel zu kommen, weiß ein Marathonläufer: Es sind Etappen. Es ist ein Prozess.

Und während ein Sprinter aufhört, wenn es anstrengend und unangenehm wird, weiß ein Marathonläufer: Das ist das Wachstum, die Erweiterung. Hier beginnt mein Muskel größer zu werden.

Dieser Post ist für alle Marathonläufer da draußen, die nach mehr fragen. Und dieser Post ist ein großes Danke an alle, die schon lange mit mir laufen.

Ihr seid großartig und ich danke Euch für Euch.

Hinter den Kulissen

Heute gibts einen kleinen Einblick hinter die Kulissen.
Auszüge aus den Gesprächen der letzten Monate.
Und 5 Dinge, die niemand über mich weiß …

»Es ist echt spannend zu sehen, was passiert, wenn ich begeistert von den Right-Riches-Kursen erzähle. So viele schauen unangenehm zu Boden. Als ob ich ein Tabuthema anspreche.«

»Ich glaube viele denken, der Kurs ist nur für Menschen, die ein Unternehmen oder bereits viel Geld haben.«

Fakt Nr. 1

Ich habe Mode studiert, war 8 Jahre im Theater tätig. In circa 60 Produktionen im ganzen deutschsprachigen Raum involviert, davon 5 Kostümbilder, 3 eigene Regiearbeiten und 4 Filmproduktionen. Der Tenor in der Kunstwelt war ganz oft: Geld ist böse. Reiche Menschen sind böse. Wir sind besser als das. Wir brauchen das nicht. Wir haben ja die Kunst.

»Vielleicht sind für viele die Right-Riches-Kurse noch nicht greifbar. Eine komplett andere Welt. Wie Hollywood. Oder der Wiener Opernball … weit außerhalb von Ihnen. Ich wünsche mir so das zu ändern. Ich mag der Welt zeigen, dass Geld nicht kompliziert ist oder diskriminierend. Und schon gar nicht am Übel der Welt schuld ist.«

Fakt Nr. 2

Ich komme aus einer sehr bekannten Familie aus Wien. Mein Vater ist Professor, sehr angesehen. Mit 17 war ich Debütantin beim Wiener Opernball. Weißes Kleid. Krönchen. Volles Programm.

»Weißt Du, ich habe damals in diesen sogenannten „oberen“ Kreisen verkehrt. Und ich habe so viel krasses Zeug miterlebt. Ich habe begonnen, Geld damit in Verbindung zu bringen. Also mit dem, was abgeht. Ich habe begonnen, Geld zu hassen. Ich dachte immer, Geld macht, dass Leute so werden und so krasses Zeugs abziehen. Und genau diese Ansicht war jahrelang mein Geldkiller. Heute weiß ich das. Und heute weiß ich auch, dass es nie am Geld lag.«

Fakt Nr. 3

Meine Ablehnung zu all dem hat dazu geführt, dass ich jahrelang intensiv gegen das System angekämpft habe. Demonstrationen, politisches Engagement, Unterschriften, Aktionen etc. Besonders gut war ich nicht darin. Und glücklich schon gar nicht. Und glauben tut mir das heute wahrscheinlich auch niemand mehr. Ist aber so.

»Constanze, ich glaube die meisten haben vergessen, dass Du vor wenigen Jahren bei Null angefangen hast. Kein Wirtschaftsstudium, kein Erbe oder sonst was hast.
Viele denken sicher immer noch: Man muss aus der richtigen Familie kommen oder den richtigen Job haben etc.«

»Diese Ansicht ist so tief verankert. Ja. Und schränkt so viele ein. Jeder kann viel Geld in seinem Leben haben. Wir lernen nur nicht wie.«

Fakt Nr. 4

Vor 4 Jahren war ich an einem Punkt, an dem ich dachte: Das wird nichts mehr mit mir. Ich habe im Theater gekündigt und wusste nicht mehr weiter. Ich habe dann in einem Kleidergeschäft gearbeitet und wurde nur rumgeschubst und so unglaublich schlecht bezahlt. Mein absoluter Tiefpunkt. Keinen Cent auf der Seite.

»Vielleicht wäre es Zeit, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke zwischen den Menschen und dem Geld. Ganz simpel. Hey, das ist auch für Dich möglich. Und du bist ja das beste Beispiel.«

»Eine Brücke, ja.«

Ich wünsche mir, dass Geld kein Tabuthema mehr ist. Finanzielle Bildung bekommen wir hier ja kaum. Kurz gesagt: wir lernen nicht, wie Geld funktioniert. Ich habe erst mit den Tools von Access Wohlstand generieren können. Das ist das größte Geschenk für mich. Und das möchte ich in die Welt bringen. Jeder soll genau die finanzielle Realität haben, nach der er fragt.

Fakt Nr. 5

Das hat nicht besonders viel mit dem Thema zu tun, aber es sollen ja alle noch was zum Schmunzeln haben.

Das ist meine Kraft. Und dafür brenne ich.

de_DEDE